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Chinesisch-Kärntner KünstlerWu Shaoxiang: „In China bleibt alles im Dunkel“

Seit dem Aufstand am Tian’anmen-Platz lebt Wu Shaoxiang mit seiner Frau in Kärnten. Wie der Künstler Corona erlebt.

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Kuenstler Prof. Wu Shaoxiang und Frau Jiang Shuo Ebenthal Maerz 2020
Wu Shaoxiang © Markus Traussnig
 

Am 9. Jänner reisten der chinesische Künstler Wu Shaoxiang und seine Frau Jiang Shuo von Peking nach Berlin zurück. Sie haben Glück gehabt. Offiziell war noch keine Rede vom Ausbruch einer Epidemie, „aber von Freunden haben wir gehört, dass in Wuhan etwas los ist. Als wir in Berlin waren, haben wir dann mehr erfahren.“ Sorgen machen sich die beiden, die längst österreichische Staatsbürger und in Ebenthal bei Klagenfurt heimisch sind, vor allem um ihre Verwandten, die beiden Mütter: „Man darf nur zweimal in der Woche einkaufen, jeder muss einen Gesundheitspass haben, alles wird kontrolliert!“ Sind – bei allen Vorbehalten gegen das Regime – die autoritären Maßnahmen Chinas hier nicht von Vorteil?

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