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Kritik "Der Parasit" im Stadttheater: Kostüm-Spaß mit einem Speichellecker

Ein harmloser Spaß, kurzweilig und zeitlos: „Der Parasit“ von Friedrich Schiller in der Regie von Fabian Alder wird keinen wurmen.

„Der Parasit“ (Tobias Artner als Selicour) findet immer wieder eine offene Türe © (c) ARNOLD POESCHL/Stadttheater
 

Fast wie im richtigen Leben. Ein Minister stolpert über eine Affäre aus dem Amt. Sein dem Vernehmen nach redlicher Nachfolger Narbonne übernimmt die Mitarbeiter, darunter den hohen Beamten Selicour. Dass dessen Talente sich auf Einschleimen und Ausnutzen beschränken, bleibt Narbonne lange verborgen, auch wenn der von Selicour entlassene La Roche wie ein wandelndes Transparenzpaket die Intrigen offenlegt.

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