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JahresrückblickKärntens Kultur hat sich ausgezeichnet

Peter Handke und der Wald im Klagenfurter Stadion markierten die Höhepunkte in einem aufregenden Kärntner Kulturjahr.

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Rund 2500 Besucher lauschten im Stadion den Protagonisten der Burgtheater-Produktion „Die Hermannsschlacht“ © Weichselbraun
 

Wer bisher Zweifel hatte, ob Kärnten ein Land der Kultur ist, wurde spätestens in diesem Jahr eines Besseren belehrt. Die Vergabe des Literaturnobelpreises an den gebürtigen Griffener Peter Handke war dabei nur das herausragendste Ereignis eines an bedeutenden Preisvergaben, Veranstaltungen und Personalentscheidungen reichen Kulturjahres.

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bauchfleck
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Die Luft in Kärntens Kulturraum, man kann es festellen. . . . .

. . . . . . .wird sicht - sowie spürbar klarer und sauberer, ob der, noch im öfffentlichen Raum, vereinzelten Schand und Schmachzeichen aus der NS - Zeit, die in meiner Hoffnung, in Bälde, im Reich von Ad Acta und Verbannung entsorgt werden. Es erquickt ungemein, den Terminus > Helmut Wobisch, < ein Name, hinter dem Schrecken, Angst, sowie unsagbares Leid steckt, ist, unverständlich erst kürzlich, ein halbes Jahrhundert zu spät, aber den Verantwortlichen sei aufrichtig gedankt, diesen Namen, nicht mehr in Verbindung mit dem Carinthischen Sommer zu wissen. Mit außerordentlicher Freude konnte ich, von Freunden aus Ossiach erfahren, das auch der Weg, der nach dieser Unperson benannt war, ohne Prangerzusatztafel unbenannt wurde. Für mich ein positives Zeichen, des Sauber -und Reinemachens in unserem schönen Kärnten !

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duMont
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Zugang zur Kultur bleibt blockiert

Was haben wir für eine Generation von Kulturpolitikern die es seit einem Jahrzehnt nicht schafft und nicht willens ist ein Museum zu restaurieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen ? Seit sieben Jahren ist die Bibliothek im Landesmuseum geschlossen. Die kunsthistorische Sammlung, die geologische Sammlung, die archäologische Sammlung - alle Bestände sind einer interessierten Öffentlichkeit nicht zugänglich - und ganze Generationen von Jugendlichen und Erwachsenen aus Kärnten und alle Touristen die uns besuchen stehen vor verschlossenen Türen und das seit Jahren. Ist das das Aushängeschild und der Bildungsauftrag eines Landes, dass man die Kultur eines Landes im Depot verwahrt ?

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