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Stadttheater KlagenfurtSimon Boccanegra als Sängerfest in düsterem Ambiente

Verdis „Simon Boccanegra“ am Stadttheater Klagenfurt mit tollen Stimmen, aber in einer emotionsarmen, teils statischen Inszenierung.

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„Simone Boccanegra“: ein düsteres Polit-Drama mit Vittorio Vitelli als Titelheld © (c) ARNOLD POESCHL
 

Völlig im Dunkeln liegt der von gleißendem Neonlicht umrandete Raum. Während es langsam heller wird, sieht man darin eine erhängte Frau baumeln. Es ist Maria, die Geliebte des Titelhelden, die Selbstmord begangen hat und zu deren Füßen dieser im Finale sterben wird. Daneben steht ein lebendes Pferd, offenbar als mythologisches Symbol für die Begleitung von Seelen in den Tod gedacht: Dieses Anfangs- und Schlussbild von Giuseppe Verdis „Simon Boccanegra“ am Stadttheater Klagenfurt, eine Koproduktion mit der Opéra Dijon und Rouen, ist eine recht plakative Idee von Philipp Himmelmann.

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