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#wirschauenzusammenLiebesdrama, Pfiffe und eine Seele

Die Wiener Staatsoper streamt auch im Mai Höhepunkte, Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan pfeift uns was, und die berühmte „Lady Inchiquin“ geht vorübergehend verloren.

Nikolaus Habjan verneigte sich 2019 vor Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek © Landestheater NÖ/KK
 

Die Wiener Staatsoper bietet ja während der coronavirusbedingten Schließung weltweit und bis auf Weiteres kostenlos täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern- oder Ballettvorstellung auf ihrer Streaming-Plattform an. Im Mai sind u. a. Webers „Freischütz“, Rossinis „Barbier“ oder Wagners „Rheingold“ zu hören un zu sehen. Am Dienstag (5. Mai) auf dem Programm: Tschaikowskys „Eugen Onegin“. Bei der Vorstellung im November 2019 sangen u. a. Marina Rebeka (Tatjana), Boris Pinkhasovich (Onegin) und Ferruccio Furlanetto (Fürst Gremin). Michael Güttler dirigierte das von Falk Richter inszenierte Liebesdrama. staatsoperlive.com

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