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Dominique Meyer„Ein halb Mal lustig, ein halb Mal traurig“

Kein Grund, grantig zu sein: Dominique Meyer verabschiedet sich als Direktor der Wiener Staatsoper und zieht nun endgültig weiter Richtung Mailänder Scala. Ein Gespräch über Corona und die Politik, über Fehler und Fußball.

Leitete zehn Jahre lang die Wiener Staatsoper: Dominique Meyer (65) © Staatsoper/Michael Pöhn
 

Ihr Finale in Wien und Ihr Auftakt in Mailand waren durch Corona getrübt. Wie haben Sie die Zeit erlebt?

Kommentare (2)

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mobile49
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3
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schade dass er uns verlassen muss

ich wünsche ihm alles gute weiterhin. die scala hat glück, ihn als chef zu bekommen .

Lodengrün
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Nun

sie haben Pereira, wie ihn Zürich geliebt. Schauen wir was er aus dem Haus machte. Die Politik hatte andere Pläne. Meyer schätzte vor allem die Prunkstiege.