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Salzburger PfingstfestspieleCecilia Bartoli, die bis 2026 bleibt, feiert auch wirtschaftlichen Erfolg

Mit über 11.400 Besuchern aus 49 Nationen endeten die Salzburger Pfingstfestspiele, heuer unter der Überschrift "Voci celesti - Himmlische Stimmen", am Montag - und mit der Verlängerung des Vertrags der künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli bis 2026.

Cecilia Bartoli © Decca/Uli Weber
 

Mit über 11.400 Besuchern aus 49 Nationen endeten die Salzburger Pfingstfestspiele, heuer unter der Überschrift "Voci celesti - Himmlische Stimmen", am Montag - und mit der Verlängerung des Vertrags der künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli bis 2026. Die Gesamtauslastung liege bei 99 Prozent, gab das Festspielbüro am Montag in einer Presseaussendung bekannt.

Die erste Amtshandlung des Intendanten Markus Hinterhäuser, dessen Vertrag das Kuratorium am 21. Mai verlängerte, sei es gewesen "die wunderbare Cecilia Bartoli zu bitten, ihren Vertrag als künstlerische Leiterin ebenfalls bis in das Jahr 2026 zu verlängern und den Pfingstfestspielen weiterhin ihre besondere Programmatik zu geben. Und Cecilia hat mit Freuden zugesagt", erklärte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

"Dass ich inzwischen bereits seit acht Jahren meine Programmideen mit all meinen herrlichen Kollegen und vor allem dem treuen Publikum teilen darf, rührt mich zutiefst", äußerte sich Bartoli. Die Vertragsverlängerung solle auch neuen Projekten im Bereich der Jugendförderung Raum geben, betonte sie.

 

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