Salzburger Festspiele Erste Einblicke zu "Hunger" auf der Perner Insel

Am Samstag feiert Frank Castorfs Inszenierung von "Hunger" auf der Perner Insel Premiere: in quietschgelb.

Zum dritten Mal inszenieniert der Bühnenberserker Frank Castorf bei den Salzburger Festspielen.

APA/Barbara Gindl

2018 hievt er eine Dramatisierung nach Knut Hamsuns Romanvorlage "Hunger" auf die Bühne der Perner Insel bei Hallein.

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Im Zentrum des 1890 erschienenen Romans, angesiedelt in Kristiania (dem heutigen Oslo), steht ein junger Mann jenseits jeder festen Bindung und offenbar ohne Freunde und Familie. Einer, der aber extrem hohe Ansprüche an sich selbst hat.

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25 Jahre lang schrieb er an der Berliner Volksbühne Theaterrevolution, selbst seine Absetzung wurde zum Skandal.

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Provokativ könnte dieser Theaterabend werden, wie die ersten Bilder der Fotoprobe zeigen: Das Bühnenbild empfindet eine "McDonalds"-Filiale nach.

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Zur Herangehensweise an den Stoff sagt Castorf: "Um 'Hunger' zu inszenieren, muss ich ja nicht das Los derer, die hungern, teilen. Aber ich muss in der Lage sein, es nachzuvollziehen. Das ist Fantasiearbeit - so wie der letzte Band von Marx' 'Das Kapital', der ja weit in die Zukunft hineinführt und sich mit normalen Kategorien
gar nicht verstehen lässt..."

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Zu sehen sind einige seiner ehemaligen Stars an der Volksbühne - wie Sophie Rois, Marc Hosemann, Kathrin Angerer oder Lars Rudolph.

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Viel Spaß mit den weiteren Bildern!

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