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InterviewMinichmayr: „Die Burg ist mein Mutterschiff“

Die Diagonale ehrt Birgit Minichmayr mit dem Großen Schauspielpreis. Die Mimin über ihre Mutterrolle, das Hochtourige und Leisertreten sowie ihre Rückkehr an die Burg.

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„Das ist eine Schweinerei!“, sagt Birgit Minichmayr über ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern © AP
 

Das Wetter ist unentschlossen an diesem Tag am Zürichsee. Hier steht Schauspielerin Birgit Minichmayr derzeit für den Kinofilm „Wanda, mein Wunder“ von Bettina Oberli vor der Kamera. Ab Donnerstag ist sie in der schwarzhumorigen Komödie „Die Goldfische“ von Alireza Golafshan im Kino zu sehen und bei der Diagonale in Graz feiert der Horror-Kurzfilm „Die Sünderinnen vom Höllfall“ von Veronika Franz und Severin Fiala seine Premiere. Wir treffen die 41-Jährige während einer Drehpause in einem Bistro namens „Glück“ im verschlafenen Ort Meilen. Wenn Minichmayr den Raum mit ihrer prägnanten Stimme entert, kann man sich der Aufmerksamkeit aller Anwesenden sicher sein.

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