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KultromanTrainspotting-Finale: Leben und Leiden in Leith

Mit dem Roman "Die Hosen der Toten" hat der schottische Autor Irvine Welsh ein großes, bitteres "Trainspotting"-Finale geschrieben.

Der schottische Kultautor Irvine Welsh
Der schottische Kultautor Irvine Welsh © APA
 

Da sind sie also wieder und torkeln durch eine Welt, die nicht gnädiger geworden ist: Renton und Spud, Sick Boy und Begbie. Jenes drogen- und aggressionspralle Männerquartett aus Leith (Edinburgh), dem der schottische Autor Irvine Welsh 1993 mit seinem Kultroman „Trainspotting“ (später verfilmt von Danny Boyle) ein Denkmal gesetzt hat, das von Anfang an Risse zeigte. Der eine oder andere wurde darunter begraben, andere überlebten mit schweren Blessuren.

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