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Buch der Woche Peter Handke und der virtuose Griff zum "Zweiten Schwert"

Mit großer Spannung erwartet: Peter Handkes erstes Werk seit der Vergabe des Nobelpreises. „Das zweite Schwert“ fügt sich in seinen Erzählkosmos ein wie ein prächtig schillernder Mosaikstein.

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Erneut auf Sprach- und Welterforschung: Peter Handke (77) © APA
 

Am Anfang steht, wie so oft bei Peter Handke, die Unrast, der baldige Aufbruch in eine weitere poetische Gegen- oder Parallelwelt, in ein Andersland. Eben erst heimgekehrt in seinen Stammwohnsitz südwestlich von Paris, „nach mehreren Wochen Stromerns durch das nördliche Landesinnere“, holt ihn die Erinnerung an eine seit Jahrzehnten schon geplante, oft wieder vergessene oder verdrängte Vergeltung ein. Diesmal will er sie in die Tat umsetzen. Drei Tage nach der Rückkehr bricht er erneut auf –zu einer „Racheexpediton“. Sein Erscheinungsbild könnte auffälliger kaum sein. Er trägt einen dreiteiligen, blauschwarzen Dior-Anzug samt einem breitkrempigen Borsalino mit einer Bussardfeder im Hutband.

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Gigacher Hans
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P.H.

Peter Handke ist ein begnadeter Enigmatiker, dessen poetische Verschluesselungkunst ihn ab und zu selbst an der Nase ausführt ins Reich der Alice und ihrem Wunderland in dem er daheim ist

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Gigacher Hans
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P.H.

Peter Handke ist ein begnadeter Enigmatiker, dessen poetische Verschluesselungkunst ihn ab und zu selbst an der Nase ausführt ins Reich der Alice und ihrem Wunderland in dem er daheim ist

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