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Buch der Woche Delia Owens sorgt für ein literarisches Naturereignis

Bezaubernd, berührend, dramatisch: „Der Gesang der Flusskrebse“, der Debütroman der US-Autorin Delia Owens ist ein literarisches Naturereignis.

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Naturepos, Liebesgeschichte und Thriller in einem: Delia Owens © Hanser
 

Sie braucht den Menschen nicht, jede Art der Zivilisation kann ihr gestohlen bleiben. Randexistenzen, Gestrandeten, aus rassistischen Gründen Ausgestoßenen bietet sie bereitwillig eine Bleibe, bequem allerdings ist sie nicht. Dennoch ist die Marschlandschaft von North Carolina, Schauplatz des Romans „Der Gesang der Flusskrebse“ von Delia Owens, ein Wunder der Natur. Reich an Schönheiten, die sich vielleicht erst auf dem zweiten Blick erschließen –oder gar nicht. „Marschland ist nicht gleich Sumpf. Marschland ist ein Ort des Lichts, wo Gras in Wasser wächst und Wasser in den Himmel fließt“, heißt es in einer Anfangsphase des Buches, die schon erkennen lässt, dass es sich hier auch um eine Liebeserklärung an die vermeintliche Wildnis handelt.

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