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10. bis 12. März

Literaturwettbewerb Wartholz mit zwei heimischen Autoren

Der Literaturwettbewerb Wartholz in Reichenau an der Rax geht heuer vom 10. bis 12. März über die Bühne. Österreich ist mit den zwei heimischen Autoren Isabella Straub und Andreas Unterweger im Finale vertreten.

Die Kärntner Autorin Isabella Straub ist im Finale des Wartholz Literaturwettbewerbs © (c) Stefan Schweiger
 

Der Literaturwettbewerb Wartholz in Reichenau an der Rax geht heuer vom 10. bis 12. März über die Bühne. Auch beim 10-Jahres-Jubiläum werden zwölf Autoren Publikum und Jury ihre Texte vorstellen. Österreich ist mit den zwei heimischen Autoren Isabella Straub und Andreas Unterweger im Finale vertreten.

Weiters dabei sind Matthias Amann aus der Schweiz sowie Susanne Dressler, Knut Gerwers, Sebastian Hage-Packhäuser, Markus Liske, Monika Koncz, Thomas Rackwitz, Christian Ritter, Christian Schulteisz und Cedric Weidmann aus Deutschland. Sie wurden aus insgesamt 589 Teilnehmern, die Werke in Lyrik und Prosa einsandten, ausgewählt. Juroren sind laut einer Aussendung die Autoren Olga Flor und Michael Stavaric, Lektorin Angelika Klammer und der Germanist Wynfrid Kriegleder.

Der Steirer Andreas Unterweger ist ebenfalls mit dabei Foto © Droschl-Verlag

Der Literaturpreis Wartholz ist mit 10.000 Euro dotiert, der Land Niederösterreich Literaturpreis mit 5.000 Euro. Vergeben werden auch ein Publikumspreis (2.000 Euro) und ein Newcomerpreis, der eine Veröffentlichung im Kremayr & Scheriau Verlag bringt. Die Verleihung erfolgt am 12. März um 11 Uhr. Alle zwölf Texte werden wieder in Buchform erhältlich sein ("Wartholz X. Gegenwartsliteratur in der Schlossgärtnerei").

"Die Gegenwartsliteratur hat in unserem Haus vor zehn Jahren Raum bekommen und diesen hat sie auf fast mystische Weise eingenommen", wurden die Gastgeber Michaela und Christian Blazek zitiert. Der künstlerische Leiter Norbert Mang sprach von einer "Wohlfühloase" für die Autoren. Es sei in der Vergangenheit zudem gelungen, auch unbekannten Autoren eine Bühne zu bieten. "Zum Teil ist es wie eine Startrampe, von der manche bei uns abgehoben haben, die nun aus dem Literaturbetrieb nicht mehr wegzudenken sind", sagte Mang.

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