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Interview zu NFTs"Keiner kann sagen, ob die hohen Preise nicht Anzeichen für eine Blase sind"

Kryptokunst ist derzeit in aller Munde. Der Klagenfurter Richard Koscher, der als Creative Designer und Künstler in den USA lebt, hat ebenfalls NFTs für sich entdeckt und erklärt, was es mit dem Hype auf sich hat.

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Richard Koscher in seinem Atelier in den USA © Privat
 

Er hat in den USA als Mediendesigner gearbeitet (unter anderem für die George Lucas Educational Foundation), mittlerweile ist Richard Koscher Creative Director einer Tech-Firma in der San Francisco Bay. Die wahre Leidenschaft des Klagenfurters gehört aber der Kunst und hier vor allem der Ölmalerei. Er ist fasziniert von den Expressionisten, deren Werke er intensiv studiert – bis hin zum Pinselstrich. Nun hat der 45-Jährige auch NFTs für sich entdeckt, jene Kryptokunst, um die ein richtiger Hype entstanden ist.

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