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CoronaKultur-Lockdown vorerst bis 6. Dezember verlängert

Die Galerien müssen nun auch schließen. Der Probebetrieb kann aufrecht erhalten werden.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS-LOCKDOWN
Das Burgtheater muss Premieren weiter verschieben © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die heute, Samstag, verkündeten weiteren Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung bringen im Kulturbereich vor allem eine Verlängerung des u.a. Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie Kinos betreffenden Veranstaltungsverbots bis vorerst inklusive 6. Dezember. Durch die hinzugekommene Schließung der meisten Geschäfte müssen ab Dienstag auch die bisher offen gehaltenen Galerien schließen. Die Museen und Kunsthallen bleiben zu.

Alleine in den Bundestheatern bedeutet das eine weitere Verschiebung von vier Premieren ("Bunbury" am 1.12. im Akademietheater, "Richard II:" am 2.12. im Burgtheater, der Ballettabend "Mahler, Live" am 4.12. in der Staatsoper und die Operette "Der Teufel auf Erden" am 5.12. in der Volksoper).

Immerhin dürfen die Proben laut Verordnungsentwurf unter Einhaltung von Sicherheitskonzepten weiter stattfinden, so dass diese Premieren bald nach der Wieder-Freigabe von Veranstaltungen nachgeholt werden können. Bei den Bundestheater war laut Holding-Chef Christian Kircher der Vorverkauf für die erste Dezemberwoche vorsichtshalber nach Möglichkeit ohnedies bereits ausgesetzt gewesen.

 

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