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Corona-KriseUdo Lindenberg hat "schweren Blues abgekriegt"

Die Corona-Pandemie hat Musiker Udo Lindenberg schwer zugesetzt: Er spüre einen "schweren Blues". Er verrät aber auch, was ihn jetzt besonders ablenkt.

"Alles klar auf der Andrea Doria": Udo Lindenberg schaffte in den 1970ern seinen Durchbruch
"Alles klar auf der Andrea Doria": Udo Lindenberg schaffte in den 1970ern seinen Durchbruch © APA/AFP/John MacDougall
 

Dieser Tage ist nicht alle Tage: Dem deutschen Rockmusiker Udo Lindenberg ("Alles klar auf der Andrea Doria") setzt die Corona-Pandemie zu. Er sagte gegenüber der Funke-Mediengruppe, dass seine "ganze große Panikfamilie" durch die "grausame Pandemie einen schweren Blues abgekriegt" hat.

Der 74-jährige Musiker will aber anderen Mut machen, in Ausnahmesituationen kreativ zu werden: Er selbst lenke sich mit der Malerei ab. "Wenn ich so richtig dabei bin, dann überkommt mich absolute Besessenheit ähnlich wie bei der Musik", sagt der Sänger. Das Malen habe dabei auch "etwas Entspannendes" für ihn.

Bekannt wurde Udo Lindenberg bereits in den 1970er Jahren. Sein Album "Andrea Doria" verschaffte ihm den Durchbruch. Sein Deutschrock wurde massentauglich - Rio Reiser und "Ton Steine Scherben" vor ihm hatten noch nicht jenen durchschlagenden Erfolg wie es Lindenberg hatte.

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