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Zum Vatertag Harald und Daniel Serafin im Doppelinterview: "Er hat mein Wunschbild korrigiert"

Kein Vatertag bei Harald und Daniel Serafin: Dafür ein Gespräch über abwesende Väter, zwischenzeitliche Hassliebe und jene tiefe Verbundenheit, die erst mit dem Loslassen neu entstehen kann.

WIENER OPERNBALL 2016: SERAFIN / SERAFIN
Die Serafins am Wiener Opernball © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Warum gibt es heute bei Ihnen keine Familienfeier?
HARALD SERAFIN: Daniel ist aus künstlerischen Gründen gerade in Seefeld in Tirol. Außerdem hält er diesen Vatertag für einen Blödsinn, für irgendeine depperte Erfindung der Amerikaner.
DANIEL SERAFIN: Einspruch! Das habe ich nie gesagt. Für mich gilt hier dasselbe wie für den Muttertag: Warum soll ich meine Eltern nur an einem einzigen Tag im Jahr feiern und ehren? Vatertag, Muttertag sind für mich in diesem Sinn das Blödeste überhaupt. Ich möchte das ganze Jahr für sie da sein, und nicht nur an diesem einen Tag.

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