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Kärntner MusikfestivalDer Carinthische Sommer will heuer Funken schlagen

Der Carinthische Sommer ist „feuertrunken“ und eröffnet am 10. Juli mit Beethoven. Und erstmals gibt es eine „Film-Kirchenoper“.

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Martin Grubinger trommelt zum Auftakt des Carinthischen Sommers © APA/dpa/Carsten Rehder
 

Im Vorjahr wurde der Carinthische Sommer 50 Jahre alt und musste den runden Geburtstag ohne Kirchenoper feiern. Zwar sei das Werk fast fertig, allein es fehle am Geld, so die Begründung im Jubiläumsjahr. Heuer wird das Markenzeichen das traditionsreiche Festival wieder bereichern – wenn auch nur mit einer einzigen, konzertanten Aufführung: Am 20. August wird „Jeanne d’Arc“ im Congress Center Villach uraufgeführt. Das Besondere: Die Librettistin Kristine Tornquist hat den Stummfilmklassiker „La passion de Jeanne d’Arc“ aus dem Jahr 1928 um kurze Szenen erweitert: „Die Symbiose von Stummfilm, Musik und Handlung ist in dieser Form international einzigartig“, ist Intendant Holger Bleck überzeugt. Die Musik kommt vom deutschen Komponisten und Dirigenten Johannes Kalitzke, der bei der Uraufführung auch am Pult des Kärntner Sinfonieorchesters stehen wird. Im nächsten Jahr soll dann die szenische Umsetzung folgen.

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