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Kritik"Die Edda" im Burgtheater: Intime Tragödien im Mythennebel

Im Bildersturm aus Götterkriegen und Heldensagen erzählt „Die Edda“ vom Effekt der Mythen in der Gegenwart.

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FOTOPROBE: 'DIE EDDA'
Götterkriege und blutige Massiker auf einer schneebedeckten, vollgeräumten Bühne am Burgtheater © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die Welt ist aus den Wimpern eines Riesen gebaut. Wenn sie endet, wird ein Schiff, beschlagen mit den Fingernägeln der Toten, in See stechen. Das, was dich beschützt, wird dich auch umbringen. Das Ende ist alles, das Leben vergeht. Ungeheuerliche Vorstellungswelten tun sich auf in der Edda, Islands Nationalmythos, der von Göttern, Helden, Weltenlauf erzählt und den der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnasson und sein Co-Autor Mikael Torfason auf die Bühne des Burgtheaters bringen. Die 2018 in Hannover uraufgeführte Produktion wurde für die Wiener Fassung weiterentwickelt und gekürzt.

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