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TheaterpreisAuch Graz und Klagenfurt für den Nestroy nominiert

39 Nominierte und zwei bereits fixierte Preisträgerinnen in 13 Kategorien stehen für die 20. Nestroy-Gala fest. Verleihung am 24. November. Für ihr Lebenswerk wird Andrea Breth ausgezeichnet.

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Nominiert: Steirerin Andrea Wenzl als Elisabeth in "Glaube Liebe Hoffnung" am Wiener Burgtheater © APA/REINHARD MAXIMILIAN WERNER
 

Andrea Breth wird bei der 20. Nestroy-Gala am 24. November im Theater an der Wien mit dem Nestroy-Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Bestes Stück ist "Hass-Triptychon - Wege aus der Krise" von Sibylle Berg in der Koproduktion der Wiener Festwochen und dem Maxim Gorki Theater Berlin. Für die beste Regie gehen Kornél Mundruczó für Molnars "Liliom" (Koproduktion der Salzburger Festspiele und dem Thalia Theater Hamburg), Dusan David Paizek mit "König Ottokars Glück und Ende" am Volkstheater und Johan Simons mit "Woyzeck" (Koproduktion des Burgtheaters und dem Schauspielhaus Bochum) ins Rennen.

Für weitere zehn Kategorien hat der Wiener Bühnenverein nun die Nominierungen bekanntgegeben. Ein Auszug:
Beste Schauspielerin: Anna Drexler als Marie in "Woyzeck" von Georg Büchner, Koproduktion Burgtheater, Schauspielhaus Bochum, Akademietheater * Steffi Krautz als Blanche DuBois in "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams, Volkstheater * Caroline Peters als Anna in "Medea" von Simon Stone nach Euripides, Burgtheater * Maja Schöne als Julie in "Liliom" von Ferenc Molnár, bearbeitet von Alfred Polgar, Koproduktion Salzburger Festspiele, Thalia Theater Hamburg * Andrea Wenzl als Elisabeth in "Glaube, Liebe, Hoffnung" von Ödön von Horváth, Burgtheater

Bester Schauspieler: Benny Claessens in "Hass-Triptychon - Wege aus der Krise" von Sibylle Berg, Uraufführung, Koproduktion Wiener Festwochen, Maxim Gorki Theater Berlin * Lukas Holzhausen als Rudolf von Habsburg in "König Ottokars Glück und Ende" von Franz Grillparzer, Volkstheater * Jörg Pohl als Liliom in "Liliom" von Ferenc Molnár, bearbeitet von Alfred Polgar, Koproduktion Salzburger Festspiele, Thalia Theater Hamburg * Steven Scharf als Lucas in "Medea" von Simon Stone nach Euripides, Burgtheater und als Franz Woyzeck in "Woyzeck" von Georg Büchner, Koproduktion Burgtheater, Schauspielhaus Bochum, Akademietheater * Johannes Silberschneider als Jacobowsky in "Jacobowsky und der Oberst" von Franz Werfel, Theater in der Josefstadt

Bester Nachwuchs weiblich: Pinar Karabulut mit der Inszenierung "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams, Volkstheater * Enis Maci als Autorin von "Autos", Uraufführung, Schauspielhaus Wien * Anna Rieser als Grace in "Dogville" von Lars von Trier, Landestheater Linz

Bester Nachwuchs männlich: Moritz Beichl mit der Inszenierung "Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war" von Paulus Hochgatterer, Uraufführung, Landestheater Niederösterreich * Niklas Doddo als Phil in "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel, in einer Fassung von Werner Sobotka, Theater der Jugend * Matthias Rippert mit der Inszenierung "Ernst ist das Leben - Bunbury" von Oscar Wilde, deutsche Fassung von Elfriede Jelinek, Landestheater Linz

Das Schauspielhaus Graz wurde für „Die Revolution frisst ihre Kinder!“ in der Kategorie „Beste Bundesländer Aufführung“ nominiert. Das außergewöhnliche Projekt, das nach einer Recherche-Reise in Burkina Faso am 23. November 2018 in Graz seine Uraufführung feierte und auf Gastspielreisen in Berlin und Köln vom Publikum gefeiert wurde, erhält mit dieser Nominierung eine weitere Auszeichnung. Als beste Bundesländer-Aufführung kommen neben Graz in Frage: das Landestheater Linz ("Kasimir und Karoline") und das Stadttheater Klagenfurt ("Vor Sonnenaufgang" von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann).

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