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TätowierungenFace Tattoos sind Kinderkram, weil ...

Tätowierungen? Langweilig! Gesichtstätowierungen? Zumindest ein Hingucker. Warum der aktuelle Hype um Post Malone & Co. nur eine Modeerscheinung ist – weil andere das schon lange vorher perfektioniert haben.

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Er ist immer müde: Post Malone
Er ist immer müde: Post Malone ©  Jordan Strauss/Invision/AP
 

Ob es das schönste Geschenk wäre, darüber lässt sich trefflich streiten, aber sich das Wort „Mutti“ in geschwungenen Lettern auf die rechte Wange tätowieren zu lassen, würde Eindruck machen. Und so viel ist sicher: Es wäre ein bleibender. Tätowierungen sind heutzutage echt nicht mehr der Rede wert. Es gibt sie in allen Farben, Formen und Größen und quer durch alle Gesellschaftsschichten sowieso. In der Vielfalt eint sie zumindest eines: Sie sind Botschafter ihrer Träger, ein Index individueller Vorlieben. Und doch ist eines zentral: Die Botschaft muss nach außen hin lesbar sein. Beim Rapper Post Malone ist das auch keine große Schwierigkeit: „always tired“, also immer müde, steht ihm im wahrsten Sinne des Wortes ins Gesicht geschrieben.
Gesichtstattoos sind heutzutage vielleicht noch der letzte kleine Aufreger, weil sie einen versprengten Hauch von Outlaw verströmen. Was liegt, das pickt – das gilt hier mehr denn je. Denn außer Spezial-Make-up und Laser hat man nicht viel mehr Möglichkeiten, um die Tätowierung wieder loszuwerden.

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