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Taten statt WorteLaura Wiesböck: "Hört auf, Frauen abzuwerten!"

Die Soziologin Laura Wiesböck im Interview zum Weltfrauentag über frauenpolitische Rückschritte, Feminismus 2019 und das Vorbild Schweden.

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Laura Wiesböck
Laura Wiesböck über Väterkarenz: „Freiwillige Angebote funktionieren nicht“ © Ballguide/Gregor Hiebl
 

Ich würde gerne mit „Good News“ starten. Fallen Ihnen positive Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit für die Stärkung von Frauen ein?
LAURA WIESBÖCK: Der Feminismus ist in der Popkultur und in den Massenmedien angekommen. Das gab es vor zehn Jahren nicht, dass sich etablierte Sängerinnen auf die Bühne gestellt haben und im Hintergrund stand groß „Feminist“. Auch die #MeToo-Debatte hat einiges verändert und die ungleiche Behandlung von Frauen stärker in den öffentlichen Fokus gebracht.

Kommentare (3)

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Stefan123
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... alles Schlagworte

Jedes Argument für sich wird sicher irgendwo, bei irgendwen zutreffen.
Dies könnte aber auch für Männer gelten, die auch in vielen Bereichen schlechter gestellt sind.
Zumeist kommen Feministinen zu Wort, die für Ihre Welt und Ihr Weltbild sprechen. Sicher aber nicht für die Mehrheit der Frauen.

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ichbindermeinung
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Militärdienst/Sozialdienst

es sollten in Zeiten wie diesen auch die Frauen wegen der Gleichbehandlung/-stellung/Diskriminerung verpflichtend den Militärdienst/Sozialdienst im selben Ausmaß wie die jungen österr. Männer ableisten müssen.

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cockpit
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Müssten dann nicht auch die Männer

Kinder kriegen? Wegen der Gleichbehandlung?

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