Im 13. Programm seiner Karriere blickt Andreas Vitasek in die österreichische, vor allem aber in die eigene Seele. Bei der Premiere von "Austrophobia" am Dienstagabend im Wiener Stadtsaal präsentierte sich der 62-Jährige gar nicht als "Triskaidekaphobiker" - also Fürchtender der Zahl 13 - sondern vielmehr als temporeicher Alleinunterhalter, der auch das Zwiegespräch mit dem Tod nicht scheut.
"Austrophobia" von Andreas Vitasek: Starke Premiere
Kabarettist Andreas Vitasek gewährte einen Blick in die österreichische Seele und ihre Abgründe: Bejubelte Premiere seines 13. Programms im Wiener Stadtsaal.
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