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Arbeitszeiten12-Stunden-Tag: Rückschritt oder Fortschritt?

Bald wird’s ernst: Kommt der Zwölf-Stunden-Tag? Wenn ja, was könnte das für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bedeuten?

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Wird noch an der Uhr gedreht? © (c) kiattipong2499 - stock.adobe.com (KIATTIPONG SONPUT)
 

Kommt die 60-Stunden-Woche, stellt sich für Karl Schneeberger, Experte für Arbeitnehmerschutz, vor allem die Frage, wie oft man zwölf Stunden täglich leisten kann, ohne dass man gesundheitlich gefährdet sei. Das gilt freilich weniger für Bürotätigkeiten als für Arbeitnehmer, die etwa bei jedem Wetter schwere Arbeit im Freien verrichten.

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erzberg2
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Die Maschinenauslastung liegt

im bestem Fall bei 80 Prozent. Da sich die Regierung den Konzernen hörig gemacht hat, ist klar wohin der Weg führt. Bei einem 12 Stunden Tag sind wir knapp an den 50 Prozent der menschlich täglichen Auslastung, was will man mehr. Ein Rückschritt der unhaltbar ist.

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KarlKapper
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Ein "billiger" 12-Stunden-Tag...

...ist notwendig um die Anzahl der Arbeitsuchenden hoch zu halten. Das scheint für unsere Regierung ein wichtiges Ziel zu sein. Hatten wir schon einmal eine Regierung die sich eine gleichmäßigere Verteilung der Arbeit zum Ziel gesetzt hat?

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Apulio
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Eindeutig

Rückschritt

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