Das Studium mit Jobvermittlung

Die FH Kärnten ist eng mit der Wirtschaft vernetzt. Insofern kann das „Meet & Match“ zum Date mit dem künftigen Arbeitgeber werden.

Kontaktfreudig: Die FH Kärnten schafft Win-win-Situationen für Unternehmen und BewerberInnen © FH KÄRNTEN
 

Als ausgewiesen praxisnahe Hochschule ist der Fachhochschule Kärnten die enge Vernetzung mit der Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. Daraus ergibt sich eine Win-win-Situation für beide Seiten: Durch den gegenseitigen Austausch erhält die FH Kärnten neue Impulse für Forschung & Lehre, die Unternehmen wiederum können durch die neuesten Erkenntnisse in der Wissenschaft profitieren.

Um diese Symbiose zu nähren und weiter zu stärken, bietet die FH Kärnten unterschiedliche Kooperationsfelder, je nach Bedarf, an: ExpertInnen aus der Wirtschaft halten Fachvorträge an der FH und viele Forschungsprojekte werden in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt (im EMV Labor, Baulabor & Smart Lab).

Weiters bietet die FH Kärnten berufsbegleitende Studiengänge und Lehrgänge, In-House-Trainings sowie Lehre & Studium an. Durch die große Praxisnähe bekommen die Studierenden einen realen Einblick in den Arbeitsalltag, knüpfen Kontakte zur Wirtschaft und haben oft schon einen Job, bevor sie den Abschluss in Händen halten.

Meet & Match: Ein weiteres Bindeglied dieser erfolgreichen Kooperationen ist die alljährlich stattfindende Jobmesse der FH Kärnten: Beim „Meet & Match“ haben Studierende und AbsolventInnen die Möglichkeit, individuelle Termine bei ihren Wunsch-Unternehmen zu buchen und sich über Jobangebote, Bewerbungsprozesse, Fachbereiche etc. zu informieren. Ein Karriereprogramm mit Online-Trainings, CV-Checks & Beratungen umrahmt diesen exklusiven Messetag der FH Kärnten.

Die Jobmesse findet dieses Jahr coronabedingt online, und zwar am Donnerstag, 6. Mai, von 9 bis 16 Uhr, statt.

KONTAKT:

Birgit Marktl, FH Kärnten
karriere@fh-kaernten.at

Die FH als Partner

Siegfried Spanz, Geschäftsführer der FH Kärnten Foto © helgebauer (Helge Bauer)
Die Fachhochschule Kärnten hat in ihrem 25 jährigen Bestehen auch stets Wert auf die Weiterentwicklungen der Kooperationen mit dem hochschulischen Umfeld gelegt.

Durch diese Zusammenarbeit und die laufende Optimierung der Studiengänge ist den Studierenden eine zukunftsorientierte Ausbildung garantiert. In gerade dieser Zusammenarbeit entstehen wertvolle und innovative Impulse, sowohl für Hochschule als auch für Partnerorganisationen.

Birgit Marktl, Unternehmenskooperationen, Study & Work Foto © helgebauer (Helge Bauer)

Mehrwert für alle

InlineBild (a5fabe37)Neue Impulse bringt auch unser Modell „Study and Work“: Hier bieten heimische Unternehmen den Studierenden die Möglichkeit, auch neben dem Studium bereits erste praktische, fachbezogene Berufserfahrung in Kärntens führenden Unternehmen zu sammeln.

Ein intensiver Austausch zu fachspezifischen Problemstellungen fördert nicht nur die Bindung zwischen Hochschule und Wirtschaft, sondern bietet beiden Seiten einen beträchtlichen Mehrwert.

ERFOLGREICHE MATCHINGS IM RAHMEN DER MEET & MATCH

Kevin Kronewetter, Absolvent des Studiengangs Business Management Foto © KK
Kevin Kronewetter, Absolvent des Studiengangs Business Management der FH Kärnten, ist seit fast drei Jahren in der STRABAG BRVZ GmbH tätig. Nachdem das erste Kennenlerngespräch im Rahmen der Meet & Match im April 2018 stattgefunden hat und daraus ein erfolgreiches Match entstanden ist, startete er gleich darauf als Product Owner bei der STRABAG BRVZ GmbH.

Seit Beginn 2020 verstärkt er nun als IT Project Manager das Team und unterstützt STRABAG auf dem Weg zum digitalen Baukonzern.

Markus Zimmermann Foto © FH KÄRNTEN

ERFOLGREICHE MATCHINGS IM RAHMEN DER MEET & MATCH

InlineBild (6c37ad8f)Markus Zimmermann ist Business Development Management Absolvent und arbeitet bei FLEX. „Schon während meines Studiums konnte ich bei der Meet & Match Kontakte zu meinem jetzigen Arbeitgeber knüpfen.

Bei Flex bin ich seit mittlerweile sechs Jahren und aktuell verantwortlich als Operation Unit Manager für den größten Kunden am Standort. Die Meet & Match war schon während meiner Studienzeit eine gute Möglichkeit, mich zu vernetzen und Firmen in Kärnten kennenzulernen.“

STATEMENTS VON FIRMEN ZUR KOOPERATION MIT DER FH KÄRNTEN

Jan Bürger, CEO von PCS Professional Clinical Software GmbH Foto © Markus S. Hohenwarter
"Wir möchten Talente finden, deren Kompetenzen fördern und erworbenes Know-how in Kärnten binden. Als internationaler Anbieter von IT- und Logistiklösungen im Healthcare-Bereich ist es uns möglich, jungen Menschen ein vielfältiges und vor allem interessantes Arbeitsumfeld zu bieten.

Sowohl die FH Kärnten als auch PCS unterstützen „Study & Work“, wodurch sich Weiterbildung und Berufserfahrung sinnvoll ergänzen."

STATEMENTS VON FIRMEN ZUR KOOPERATION MIT DER FH KÄRNTEN

Harald Kogler, CEO Hirsch Servo Gruppe Foto © Puch Johannes
„Für uns ist die maximale Praxisnähe einer Ausbildung besonders relevant. Nach dem Motto ,Wissenschaft trifft Wirtschaft‘ soll durch die Kooperation vor allem der Wissenstransfer verstärkt werden, um innovative Lösungen für die betriebliche Praxis zu forcieren.

Konkret besteht für Studierende der FH die Möglichkeit, firmeninterne Projekte kennenzulernen oder in Form von Masterarbeiten mit uns zusammenzuarbeiten.“

STATEMENTS VON FIRMEN ZUR KOOPERATION MIT DER FH KÄRNTEN

Erwin Smole, CEO Stadtwerke Klagenfurt Foto © GERNOT GLEISS
„Für die Stadtwerke Klagenfurt ist die Kooperation mit der FH deshalb so wichtig, weil wir so Kontakt zu hochqualifizierten künftigen Nachwuchskräften aufbauen und diese jungen Menschen fördern können.

Wir ermöglichen aber auch die Umsetzung neuer Ideen, die wir in unserem Tagesgeschäft manchmal gar nicht sehen. Zusätzlich können wir uns damit langfristig als attraktiver Arbeitgeber in der Region positionieren.“

STATEMENTS VON FIRMEN ZUR KOOPERATION MIT DER FH KÄRNTEN

Marlene Thalhammer,HR Managerin bei Flex Foto © ALTHOFEN
„Die Kooperationsmöglichkeiten mit der Fachhochschule Kärnten sind sehr breit gefächert: Zum einen bieten wir den Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen eines Pflicht- oder Ferialpraktikums praktisches Wissen anzueignen, zum anderen unterstützen wir durch Fachvorträge und Exkursionen.

Auch die Möglichkeit mit einem Hightechunternehmen ihre Abschlussarbeit zu verfassen, wird gerne in Anspruch genommen.“