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PH KärntenKünstliche Intelligenz für die Klima-Kids

Das renommierte Fraunhofer-Institut Austria am Standort Klagenfurt kooperiert mit der PH Kärnten bei der Entwicklung von Apps, die Kindern den Klimawandel erklären.

Eva Eggeling leitet das Innovationszentrum in Klagenfurt
Eva Eggeling leitet das Innovationszentrum in Klagenfurt © KK
 

Seit Oktober 2019 hat der Forschungsstandort Kärnten einen gewichtigen neuen Mitspieler: Die international anerkannte Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in München betreibt bereits ein Jahr lang eine Dependance in Klagenfurt, wo man sich speziell der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) widmet.

Da sich Fraunhofer besonders der angewandten Forschung verschrieben hat, sucht auch das Innovationszentrum „KI4LIFE“ in Klagenfurt die Nähe zur Wirtschaft. „Unsere Mission ist es, Unternehmen, Forschungsgruppen und Interessierten einen niederschwelligen Einstieg in die Themen Digitalisierung und KI zu ermöglichen“, sagt Eva Eggeling.

App „Climate4Kids“

Sie leitet den Klagenfurter Standort, wo ab Anfang Jänner auch an der Entwicklung einer App gearbeitet wird, die Kindern die Herausforderungen des Klimawandels näherbringen soll. „Climate4Kids“ wird das Softwareprodukt heißen, das die Fraunhofer-Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Technik aufbauen. „Wir achten darauf, dass die App kindgerecht und leicht zu bedienen ist. Die fachlichen Inhalte dazu liefert die PH“, sagt Eggeling.

Für sie ist die Zusammenarbeit mit der PH ein beispielhaftes Transformationsprojekt – moderne Methoden der Digitalisierung didaktisch gut aufbereitet „unter die Leute“ zu bringen. Fraunhofer plant ähnliche Projekte mit Kärntner Klein- und Mittelunternehmen.

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alle Kinder/Schüler/Studenten sollten in Ö 2x im Jahr verpflichtend an Straßenrand-/Flurreinigungen teilnehmen müssen, sodass sie nachhaltig fürs Leben lernen u. mit eigenen Augen mal sehen wie verdreckt das Land ist. Wäre ein weltweites Vorzeigeprojekt und kostet genau nichts.