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Digitaler StressMüssen wir wirklich immer erreichbar sein?

Das Handy bimmelt im Fünf-Minuten- Takt, das E-Mail-Postfach ist auch schon wieder voll: Mehr als 70 Prozent der Österreicher fühlen sich reizüberflutet. Aber kann man dem überhaupt entkommen?

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Targeted Mobile Marketing (Mixed-sex) | New Business Concept
Das Smartphone weist uns den Weg © (c) Getty Images (runeer)
 

Ist Arbeit tatsächlich das halbe Leben? Wenn es nach dem Ergebnis diverser Studien und Umfragen geht, sogar mehr als das. Laut einer
„Marketagent“-Studie schwimmen die Österreicher im digitalen Datenfluss. Demnach gibt jeder zweite Büroangestellte an, dass es ihm kaum gelingt, nach Feierabend abzuschalten, und zumindest einmal pro Woche auch nach der Arbeit erreichbar zu sein. Das Ergebnis zeigt vor allem eines auf: Die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben beginnt zu verschwimmen. Das Dauergebimmel des Telefons gibt den Ton an. Und wenn neue E-Mails im Posteingang erscheinen, klicken 23 Prozent der Befragten sofort auf die Benachrichtigung.

Auch der Arbeitspsychologe Paulino Jimenez beobachtet in der modernen Arbeitswelt einen vorherrschenden Druck. Es gehe vor allem darum, möglichst schnell zu reagieren.

Kommentare (1)

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melahide
1
1
Lesenswert?

Ich hab

What’s App gelöscht und nutze keine sozialen Medien mehr. Auch beim Mobiltelefon hebe ich nur ab wenn ich Zeit habe. Unser Chef hängt den ganzen Tag am Telefon. Würd ich nie aushalten

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