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FrugalismusSparen, um mit 40 in den Ruhestand zu gehen

Mit 44 Jahren in den Ruhestand: Lars Hattwig hat es geschafft. Damit reiht er sich in die Riege der sogenannten „Frugalisten“ ein.

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Woman adding a coin to savings in a piggy bank.
Durch das Hochleistungssparen ermöglichen sich Frugalisten finanzielle Unabhängigkeit © (c) Getty Images (Guido Mieth)
 

Das Knausern bis zum Gehtnichtmehr hat Lars Hattwig perfektioniert: Er hörte auf zu rauchen, verkaufte sein Auto, die Toilettenspülung drückte er nur noch so kurz wie möglich und in seiner Wohnung brannte eine Zeit lang nur noch eine Lampe. Gleichzeitig steckte er sein Erspartes in Kapitalanlagen. Sein Ziel? „Finanziell frei sein“, sagt Hattwig.

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docholliday
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Und warum

Kommentieren hier dieses herren Lebensentwurf so viele? Denn eigentlich gehts euch nichts an ..

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helmutedelsbrunner
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Pension...

Ich weiß nicht wie das ist, deswgen meine Frage: Bekommt der Herr die Mindestpension ab dem Anteitt seiner selbst gewählten Frühpension? Oder eventuell Mindestsicherung? Oder bekommt er keine Hilfe vom Staat? Wenn er Hilfe bekommt möchte ich mir nicht ausrechnen was diese Menschen, er soll natürlich lange leben und alt werden, uns anderen allen kostet...

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Trieblhe
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Es soll ja wirklich

Leute geben, die aus eigenen finanziellen Mitteln ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Nicht jeder hängt am Rockzipfel des Wohlfahrtsstaates.

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Kristianjarnig
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@Trieblhe

"Wohlfahrtsstaat" ist ja nun immer Ansichtssache. Ich bin mir sicher das ich Zeit meines Lebens viel mehr ins System gezahlt habe als ich jemals wieder zurück bekommen werde.
Sagen wir also so - es ist ein Staat, von "Wohlfahrt" kann man aber wohl kaum mehr reden.

Nur bei entsprechendem Verdienst(wo wir dann wieder bei den Abzügen wären und der "Wohlfahrt" FÜR den Staat) kann man sich das im Artikel angesprochene System leisten, wobei es mir persönlich zu blöd wäre während 20 -25 Jahren meines Lebens(in den "besten" Jahren sozusagen) auf alles, inklusive Familie zu verzichten.

Für ein paar Eigenbrötler mag das die Eierlegende Wollmilchsau sein(weil sie ja wahrscheinlich so oder so diesen "Lebensstil" gewählt hätten), für die meisten ist das aber nichts.

Es geht wohl eher darum bereits während des "Arbeitslebens" ein erfülltes Leben VERSUCHEN zu leben, nebenbei Vorzusorgen weil ich Ihnen versichern kann das Ihnen der "Wohlfahrtsstaat" dann in der Pension was pfeifen wird.

Wer nur lebt um die Pension zu erreichen, der macht wohl irgendetwas falsch und sollte sein Leben neu planen.

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melahide
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Mindestsicherung

bekommt er natürlich nicht. Da gibt es Vermögensgrenzen, also bis auf ca 5.000 Euro darf man kein Vermögen haben. Im Artikel steht ja: der genannte Herr hat sein Geld in den letzten Jahren in Aktien investiert, lebt von der Dividende, von Vortägen usw

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Stratusin
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Das es möglich ist, ist nicht Neu!

Dazu gibt es viele Bücher, wie die von Bodo Schäfer. Es werden aber nur wenige schaffen, da es absolute Konsequenz verlangt. Das Gehalt ist relativ nebensächlich, es geht nur darum was man mit dem Geld macht. Ich persönlich hab es auch 3 Jahre probiert und war überrascht was möglich ist. Dann hat es an Konsequenz bei mir gefehlt und meine Einstellung zum Leben hat sich geändert. Aber wie gesagt es funktioniert auch bei einem einfachen Angestellten wie bei mir.

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DieGrazerFamilie
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Keinerlei Verpflichtungen?

Wenn jeder mit Aktien wirklich so einfach reich werden könnte, würde keiner mehr einer ehrlichen Beschäftigung nachgehen. Sofern die Geschichte nicht ohnehin nur eine Zeitungsente ist, hat der Typ einfach nur Glück gehabt.
Und wer mit Familie würde sein Geld schon in unsichere Geschäfte investieren? Wir sparen auch wo es geht, aber "reich" werden wohl nur Politiker.

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Trieblhe
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Da geht’s nur nebensächlich um Aktien,

Sondern darum, wieviel man sich im Monat weglegt. Und Frugalisten betreiben das extrem. Sparquoten von 70 Prozent sind da normal. Funktionieren tut es, ob man das aber auch will muss natürlich jeder für sich entscheiden...

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melahide
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Man braucht

die richtigen Aktien. Ich hab nach der „Krise“ auch in Aktien angelegt und durch die Kurssteigerungen hatte ich so ein „15tes Gehalt“. Um von den Dividenden zu leben braucht man aber einen gewaltigen Geldwert. Geht alles, wenn man eine 1-Zimmer-Wohnung hat, 2nd Hand Kleidung, jeden Tag Reis mit Gemüse... dann hat man in 20 Jahren genug gespart, dass es bis zum Lebensende reicht. Frage ist halt ob man das echt so durchziehen will ...

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scaramango
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Nur blöd...

.... wenn Mann/Frau mit 25 - 30 mega zu sparen beginnt und dann mit Mitte 40 zu fertig oder krank ist, um noch etwas von der "Frühpension" zu haben....

... und mit Familie spielt sich das auch nicht wirklich!

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paulrandig
6
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Und die Seminare...

...sind natürlich gratis?

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