VölkermarktFerialpraktikum einmal anders: So erleben Schüler den Corona-Sommer

Viele Junge hatten in diesem Corona-Jahr Schwierigkeiten, ein Ferialpraktikum zu ergattern. Wir haben mit sechs Jugendlichen aus dem Bezirk Völkermarkt über Arbeit, Schule und Zukunftsängste gesprochen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Anika Krištof (18) © Privat
 

Anika Krištof aus Obernarrach erhielt eine Praktikumsstelle im Geopark Karawanken. „Schon letztes Jahr durfte ich dort in die Arbeitswelt hineinschnuppern, deswegen stand auch schon vor der Corona-Krise fest, dass ich auch heuer dort mithelfen werde. Ich habe mir das Praktikum ausgesucht, weil ich etwas Umfangreiches, Interessantes, aber vor allem Lehrreiches machen wollte“, sagt die 18-jährige Schülerin der zweisprachigen Bundeshandelsakademie. Ihre Aufgaben seien mit Büroarbeit und Führungen im Geopark sehr abwechslungsreich. „Zusätzlich betreute ich Kinder im Geopark-Camp, was mir besonders viel Spaß macht“, sagt sie. Genaue Pläne für die Zukunft habe sie noch nicht. „Wichtig ist mir, dass ich meine Kreativität in die Arbeit einbringen kann, da mir das besonders viel Spaß bereitet. Wegen der Corona-Krise weiß ich natürlich nicht, was die Zukunft bringen wird, ich bin allerdings zuversichtlich“, so Krištof.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!