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SommergesprächAngelika Mlinar: „Der 10. Oktober ist völlig zum Vergessen“

Drei Monate lang war Angelika Mlinar zum Jahreswechsel Ministerin – im Nachbarland Slowenien. Warum feiert sie den 10. Oktober nicht und in welcher Sprache träumt sie?

Sommergespräch Angelika Mlinar Klagenfurt Juli 2020
Im Dezember 2019 wurde Angelika Mlinar zur Ministerin für Kohäsionspolitik angelobt © Markus Traussnig
 

Die Frage nach der Heimat finde ich in den meisten Fällen uninteressant. Bei Ihnen nicht. Wo ist Ihre Heimat? Altendorf/Stara vas und Moos/Blato, wo Sie aufgewachsen sind? Laibach/Ljubliana, wo sie auch gelebt haben? Oder doch Wien?
ANGELIKA MLINAR: Das ist nicht einfach zu beantworten – schließlich habe ich auch lange in Salzburg gelebt. Vom Gefühl her bin ich Kärntner Slowenin, das ist die Identifikation, die mich am treffendsten beschreibt. Geografisch bin ich flexibel. Aktuell habe ich in Wien meine Basis. Ich habe am 14. März das Ministerium übergeben, weil es ja zum Wechsel der Regierungskoalition kam, und bin dann direkt zu meinem Partner in den Lockdown gefahren.

Kommentare (7)

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zill1
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Mlinar

An die Daumen mach unten Drücker bei allen negativen Kommentaren! Ihr seid eine Schande für unser Land weil ihr heute noch den Kommunismus nachtrauern tut und Frauen unterstützt die wegen Geld ihre Staatsbürgerschaft wechselt wie ihre Unterhose

crawler
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Zu vergessen

ist der 10. Oktober vielleicht nicht. Was wäre aber geschehen, wenn unsere slowenischen Mitbürger nicht für ihre Heimat Kärnten gestimmt hätten? Sie sind vielleicht sprachlich eine Minderheit, waschechte Österreicher sind sie allemal. Kärnten wäre ohne ihren Intellekt, ihre großartigen Sänger und ihr Brauchtum nicht mehr vorstellbar.

one2go
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Mlinar

die unnotwendigste „Politikerin“ aller Zeiten!

chbinter
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Kärntnerin???

Warum ist einer "Kärntnerin" der 10. Oktober nicht wichtig??? Weil sie aus finanziellem und politischem Kalkül Profit bezieht? Eine andere Erklärung habe ich nicht parat!!!

ronny999
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Wenn das Geld

passt, lässt sich diese Nehmerin auch vom Strache nominieren.

zill1
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10 Oktober

Ob eine Person die eine Staatsbürgerschaft eines Nachbarlandes annimmt nur um zum berühmten TROG zu kommen berechtigt ist zum 10 Oktober ihre Meinung öffentlich zu kundtun bezweifle ich ! Diese Person hat sich entschieden in ein Parlament einzuziehen wo Politiker ungestraft die deutsche Minderheit unterdrücken dürfen ! Sich über die Behandlung der Minderheit bei uns beschweren aber nix für die andere Minderheit unten machen ist schon armselig! Sich einfach die Vorteile beider Länder zunutze machen ! Aber solch Leute gibts leider ja auf beiden Seiten die dieses Thema künstlich am köcheln halten weil sie sonst ja keine Vorteile hätten wenn es dieses Thema nicht mehr gäbe

Peterkarl Moscher
12
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Eine richtige Kärntnerin!

Wasser predigen und Wein trinken, ganz einfach wenn die
Dame meint in Slowenien daheim zu sein dann soll sie die
Staatsbürgerschaft einfach zurückgeben. Man muß einmal
wissen wo hin man gehört! Den Peter Handke kann sie gleich
mitnehmen , Gute Reise !