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Umstrittenes GedenktreffenVerstärkung aus Kroatien für Kärntner Polizei

Umstrittenes Ustascha-Gedenken wird mit Großaufgebot überwacht. Zwei Gegendemonstrationen angemeldet.

Das Gedenktreffen findet jedes Jahr auf einem Privatgrundstück statt. Erwartet werden an die 20.000 Gäste © Katz-Logar
 

In der Vorwoche hat der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) Post verschickt. Adressat war die Regierungsspitze. Von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) abwärts. Thema war das für 12. Mai auf einem Privatgrund am Loibacher Feld in Bleiburg (Bezirk Völkermarkt) geplante Gedenken der kroatischen Kirche zu Ehren der 1945 Ermordeten Ustascha-Soldaten. Seit Jahren wird dort faschistoides Gedankengut zelebriert. Ein Kroate, der im Vorjahr den Hitlergruß gezeigt haben soll, steht am Donnerstag in Klagenfurt vor Gericht. Vor Jahren gab es eine Verurteilung wegen Wiederbetätigung. 

Kommentare (3)

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wjs13
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Etwas mehr an Unaufgeregtheit wäre zu empfehlen

Ein paar spinnerte Kroaten treffen sich in geschlossener Gesellschaft, verschwinden dann wieder und kommen im folgenden Jahr zurück. Wir wüssten gar nichts davon, ohne das Rauschen im Blätterwald und die künstliche Erregung der selbsternannten Antifaschisten.
Wünsche mir denselben medialen Einsatz, wenn es um gemeingefährliche Islamisten geht.

Rosie66
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Wirklich?

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, sorgen nationalistische Bestrebungen in Serbien, Kroatien und Bosnien für Instabilität und stellen ein hohes Risiko für erneute gewaltsame Auseinandersetzungen dar. Etwas mehr Unaufgeregtheit wäre diesen Gruppen zu empfehlen, die mit dem Feuer spielen. Camouflage ist auf dem Balkan ein modisches Muss, vor allem für Buben. Vielleicht sollten wir am 12.5. dafür beten, dass die Kriegstreiber, egal wo, endlich zur Vernunft kommen.

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Wir sollten dort alle auftreten

und dem ein Ende bereiten!
Was kommt als nächstes?
Will Erdogan der Schlacht bei Mogersdorf und der dort getöteten Türken gedenken?