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BleiburgProtest gegen "größtes Faschistentreffen in Europa"

Parteiübergreifende Initiative gegen kroatisches Gedenktreffen in Bleiburg. Offizieller Anlass ist die Ermordung Tausender kroatischer Ustascha-Soldaten nach der Kapitulation Nazideutschlands 1945.

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Am Loibacher Feld wird der Toten gedacht
Am Loibacher Feld wird der Toten gedacht © KLZ/Katz-Logar
 

"Nazi-Symbole haben in Österreich und Europa nichts verloren." Othmar Karas (ÖVP) brachte die Empörung aller auf den Punkt: Im Protest gegen das auch heuer wieder im Kärntner Bleiburg stattfindende kroatische Gedenktreffen vereint, riefen am Montag EU-Abgeordnete von ÖVP, SPÖ und NEOS dazu auf, faschistischen und rechtsextremen Provokationen im Rahmen der Veranstaltung ein Ende zu setzen.

Kommentare (1)

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ulrichsberg2
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Ein Gedenken, wegen die von den Engländern zur Hinrichtung abgewiesenen Kroaten, dass ist allemal gerechtfertigt.

Keinesfalls und schärfstens zu verurteilen sind, sowie verboten werden bzw. müssten aber die rechtsradikalen Auswüchse bei dieser Gedenkfeier sein.
Diese uneinsichtig ewig Gestrigen bzw. Mitläufer bei so einer oder ähnlichen Veranstaltungen, die müssten dafür zur Abschreckung - endlich einmal mit ganz harten und langen Strafen rechnen müssen.

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