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Extremes RadabenteuerEine Reise an die Grenze - und weiter

Helmut Pucher wagte mit dem Rad die Reise von Feuerland nach Alaska. Mit im Gepäck auf 30.000 Kilometern: Einsamkeit, Entbehrung und das große Glück im Kleinen.

Helmut Pucher in Honduras. Nicht immer ging es nur mit dem Rad weiter
Helmut Pucher in Honduras. Nicht immer ging es nur mit dem Rad weiter © Helmut Pucher
 

Wie beginnt man eine Reise wie diese? Eine Reise auf dem Rad vom Süden Südamerikas in den hohen Norden? Alleine, allen nur denkbaren Strapazen ausgesetzt, über 30.000 Kilometer Asphalt, Schotter, Schlamm, Sand, Schneematsch? Man steigt nicht aufs Rad, tritt in die Pedale und fährt los. Man muss planen, trainieren, braucht Geld, die perfekte Ausrüstung. Aber irgendwann kommt doch der Moment, in dem man sich auf den Sattel setzen muss. Für Helmut Pucher aus dem kleinen Mittertrixen bei Völkermarkt kam dieser Moment im Jänner 2016 in Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens.

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