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Feistritz ob Bleiburg Standort für neues Rüsthaus steht fest

Gemeinderat fasst einhellige Beschlüsse für Zubau zur Schule und Errichtung eines neuen Rüsthauses. Lückenschluss für Gehweg in St. Michael.

© Markus Traussnig
 

Mit einstimmigen Grundsatzbeschlüssen bekannten sich am Dienstag alle Gemeinderatsfraktionen von Feistritz ob Bleiburg zu maßgeblichen Verbesserungen der kommunalen Infrastruktur. Der Schulraum in der Marktgemeinde ist knapp. Deshalb soll die Volksschule St. Michael um einen Zubau erweitert sowie der Altbestand barrierefrei gemacht und adaptiert werden. „Der Grundsatzbeschluss ermöglicht jetzt die konkrete Projektentwicklung mit Sicherstellung der Finanzierung“, sagte Bürgermeister Hermann Srienz (SPÖ). Auf ein neues Rüsthaus kann sich die Feuerwehr Feistritz ob Bleiburg mit ihrem Kommandanten Sebastian Smriecnik freuen. Zu diesem Zweck erwirbt die Gemeinde von einem Landwirt ein Areal in Mittelfreistritz (siehe Orthofoto mit eingezeichnetem Rüsthaus-Standort) im Ausmaß von 6900 Quadratmeter. Bei der Sitzung hat der Gemeinderat das Grundstück auch schon für seine künftige Verwendung gewidmet.

Dieses Areal erwirbt die Gemeinde für den Neubau des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr Feistritz ob Bleiburg
Dieses Areal erwirbt die Gemeinde für den Neubau des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr Feistritz ob Bleiburg Foto © Gemeinde
Vom Anwesen Krivograd bis zum Kreisverkehr St. Michael West nimmt die Gemeinde einen Gehweg-Lückenschluss in Angriff. Mit 200.000 Euro werden die damit verbundenen Herstellungs- und Vermessungskosten kalkuliert, die ebenfalls angedachte Gehwegbeleuchtung ist dabei noch nicht berücksichtigt. Diese Investitionen machen auch eine Adaptierung der mittelfristigen Finanzplanung erforderlich. Konkret reicht der vom Gemeinderat Feistritz ob Bleiburg adaptierte Finanzplan bis 2021. Für das Jahr 2018 und die Folgejahre hat das Land ein gegenüber den Vorjahren abgeändertes Verteilungsmodell eingeführt. Für 2018 kann Feistritz ob Bleiburg mit 320.000 Euro Bedarfszuweisungsmitteln rechnen. „Geringfügig mehr als nach dem bis 2017 geltenden Verteilungsmodus“, sagt Finanzverwalter Franz Kristan.

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