Bleiburg, LavamündNach sieben Monaten Therapie ist Elias wieder zu Hause

Die Familie des im Vorjahr bei einem Badeunfall verunglückten Buben wohnt jetzt in einem barrierefreien Haus auf der Soboth bei Lavamünd. Viele haben für den Buben gespendet.

Viele unterstützen Elias, darunter auch der Verein Edinost, bei dem durch die Sammlung von Plastikstöpsel 15.000 Euro gespendet werden konnten. Am Bild: Boris Sturm (links), Julia Podgornik und Matej Trampusch
Viele unterstützen Elias, darunter auch der Verein Edinost, bei dem durch die Sammlung von Plastikstöpsel 15.000 Euro gespendet werden konnten. Am Bild: Boris Sturm (links), Julia Podgornik und Matej Trampusch © KLZ/Rosina Katz-Logar
 

„Unser Engel ist wieder zu Hause. Ich möchte mich bei allen bedanken, die in Gedanken bei uns waren und uns unterstützt haben“, sagt die Mutter Julia Podgornik. Ohne diese großartigen Helfer, die sich mit Herz und Seele für Elias einsetzten, wäre vieles nicht möglich gewesen. Seit dem Badeunfall am 16. August im Bleiburger Freibad wurde Elias mehrmals operiert und erhielt zahlreiche Therapien, zuletzt in einer Spezial-Reha-Klinik in Bayern. „Ich musste lernen, wie ich ihn pflegen und füttern sowie im Bettchen richtig lagern kann“, erzählt die Mutter. Das neue Zuhause der Familie befindet sich nicht wie ursprünglich geplant in Ebersorf bei Bleiburg, sondern auf der Soboth in der Marktgemeinde Lavamünd. „Durch einen glücklichen Zufall fanden wir auf der Soboth ein barrierefreies Haus und konnten es kaufen“, sagt die Mutter. Die Umbauarbeiten am stark sanierungsbedürftigen Haus in Ebersdorf hätten sehr lange gedauert und wären viel kostspieliger gewesen, daher entschied sich die Familie, umzuziehen.

Der vierjährige Elias lebt mit seiner Mutter, ihren Ehemann Mario, den sie am 14. Februar geheiratet hat, und Geschwisterchen Laurin (3) im neuen Eigenheim.

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