AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Neue IdeeMit der Seilbahn vom Bahnhof zur Infineon

Oppositionsparteien bringen „Cable Cars“ als neues Verkehrskonzept für Villach ins Spiel. Urbane Seilbahnen sind weltweit im Trend.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Zugriff auf die Smartphone App
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
So sehen Visualisierungen von „Cable-Cars“ zwischen Bregenzerwald und dem Bahnhof Dornbirn aus © KK/Doppelmayr
 

Der 1,6 Milliarden Euro-Ausbau der Infineon bringt neue Visionen in die Köpfe der Villacher Stadtpolitik. Mit einer solchen werden ÖVP, Grüne, Bürgerliste Villach und Gemeinderat Richard Pfeiler in der heutigen Villacher Gemeinderatssitzung für Gesprächsstoff sorgen. Die Oppositionsparteien fordern die Prüfung einer Seilbahn vom Hauptbahnhof zur Infineon. Die Strecke soll – je nachdem wie es Hochspannungsleitungen zulassen – entlang der Drau zum Technologiepark und an der Maria-Gailer-Straße verlaufen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

gintonicmiteis
1
1
Lesenswert?

Die österreichische Seilbahnindustrie scheint eine gute Lobby zu haben...

bei jeder Schnapsidee dabei.

Wenn die Radfahrer auch so eine tolle Lobby hätten, gäb's keine Verkehrsprobleme...

Antworten
GordonKelz
6
5
Lesenswert?

WENN ....

...man schon die verbetonierung riesiger Flächen nicht mehr aufhalten kann ,SOLLTE man auch über ein solches Zukunftsprojekt nachdenken .
Nur mit einem Stadtrat Sobe wird das nicht vereinfacht .
Gordon Kelz

Antworten
umo10
3
7
Lesenswert?

Bahnhof Infineon

Ich verstehe nicht, dass sie diese Idee überhaupt nicht in Erwägung ziehen?!
Sie werden wohl ihre Gründe haben. Nur ich verstehe ihr schweigen nicht

Antworten
joektn
4
7
Lesenswert?

Äh

Das Mobilitätskonzept wird frühestens 2035 (!) umgesetzt sein und wer das finanziert ist auch noch völlig offen. Villach schläft in Sachen Verkehr schon seit Jahrzehnten.

Antworten
wjs13
3
1
Lesenswert?

„unfinanzierbaren Spinnerei.“

Wenn das so wäre, dürfte es in den Skigebieten keine Seilbahnen geben und ein Entwicklungsland wie Bolivien könnte sich die schon gar nicht leisten.
Typisch, dass die beiden Proletenparteien dagegen sind. Sie behirnen es schlicht nicht und dann kommen die 2 ko-Kriterien
1. des hob ma noch nie so gmocht und
2. do konn jo a jeda kuman
zum Einsatz.

Antworten
gintonicmiteis
1
2
Lesenswert?

Äpfel mit Birnen vergleichen

Immer mehr Skigebiete sperren wegen des Kostendrucks zu und Sie wollen die als BWL-Musterbeispiele nennen?

In einem Hochpreis-und-Hochsteuer-Land wie Österreich ist eben einiges anders - z.B. die Kosten für Grundablösen... da kann man halt nicht wie in einem Entwicklungsland mit einem Trupp Soldaten aufmaschieren und die Leute rauswerfen. Obwohl: wer weiß, was in Österreich noch alles möglich wird...

Antworten