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VillachStadtpolitik will geplantes Spielcasino verhindern

Weil das geplante Spielcasino in der Villacher Italienerstraße in der Nähe einer Bushaltestelle liegt, will Stadtrat Christian Pober (ÖVP) das Casino verhindern. Auch Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) ist dagegen.

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So soll das Adami-Haus nach dem Umbau aussehen. © kk
 

Die Ankündigung der Casinos Austria-Tochter „Win Win“ ein Casino mit 50 Spielautomaten im „Adami-Haus“ in der Villacher Italienerstraße eröffnen zu wollen, sorgt für Unmut in Villachs Stadtpolitik. ÖVP-Stadtrat und Gewerbereferent Christian Pober: "Innenstadtbelebung bedeutet für uns nicht Spielcasinos. Diese sind nicht förderlich für eine florierende Handelsstadt, die wir sein wollen. Gerade die Italiener Straße und der Hans-Gasser-Platz sind Bereiche, die sich gut entwickeln. Wenn es zu der geplanten Gründung eines Casinos mit Spielautomaten kommt, werde ich dies vom Gewerbeamt genau prüfen lassen“, so Pober. 

Kommentare (2)

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ctsch
1
4
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Casinos

werden an jedem Eck eröffnet und andererseits wird die Spielsucht als Krankheit gesehen. Diese Spielstätten gehören verboten!!!

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joektn
0
4
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🤔

Das stellt dann wohl auch eine Wertminderung der Immobilie dar und somit sollten auch die Mieten (nicht nicht gerade günstig sind) reduziert werden.

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