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Weltgarten WernbergEin Klostergarten, der Arbeitslosen Hoffnung gibt

Der „Weltgarten“ im Kloster Wernberg feiert sein Zehn-Jahr-Jubiläum. Das Projekt hilft Arbeitslosen beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben und setzt auf die Magie der Natur.

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Projektleiter Gerhard Neff, die Gärtnerinnen Andrea Feistritzer und Gudrun Gatterer-Kofler mit Schwester Pallotti Findenig und Vorarbeiterin Elisabeth Würcher (von links)
Projektleiter Gerhard Neff, die Gärtnerinnen Andrea Feistritzer und Gudrun Gatterer-Kofler mit Schwester Pallotti Findenig und Vorarbeiterin Elisabeth Würcher (von links) © Jandl
 

Das Kloster Wernberg gilt als Ort des Glaubens und der Hoffnung. Zwei Worte, die sich direkt auf das Projekt „Weltgarten“ umlegen lassen, das sein Jubiläum feiert. Seit zehn Jahren wird im Garten vor dem Kloster gesät und geerntet. Nicht nur im gärtnerischen Sinn. Der „Weltgarten“ steht nämlich für (Re-)Integration von Personen, die aus verschiedensten Gründen nur schwer am Arbeitsmarkt zu vermitteln sind.

Kommentare (1)

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Guccighost
2
1
Lesenswert?

und in der Gastro bekommst nicht mal Leute zum Kartoffel schälen

und hier werden 160.000 euro rausgeschmissen
Ein Wahnsinn wo bleibt der Rechnungshof?

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