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Interview„Auch der Winter muss unseren Gästen etwas bieten“

Tourismusregionschef Georg Overs und Sektionschefin Ulrike Rauch- Keschmann über Fachkräftemangel, Winter-Tourismus am See und den neuen Masterplan.

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Georg Overs und Ulrike Rauch-Keschmann im Gespräch im Lagana in Villach © (c) HPhoto - Hannes Pacheiner
 

Frau Rauch-Keschmann, Sie sind zuständig für die Umsetzung des neuen bundesweiten Masterplan Tourismus (Anm.: Dieser soll trotz derzeitiger Regierungssituation fortgesetzt werden). Wie kann die Region Villach davon profitieren?
ULRIKE RAUCH-KESCHMANN: An sich ist Tourismus Ländersache, der Bund kann den Regionen mit dem Masterplan aber eine Orientierung für Erfolgsfelder eines funktionierenden Tourismus geben. Tourismus ist für uns nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern er ist für die Entwicklung Österreichs von elementarer Bedeutung, weil er ein Treiber regionaler Entwicklung ist. Welche Angebote die Regionen entwickeln, bleibt aber ihnen vorbehalten.

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Antonwenger
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GTI Event

Auch ohne den Lärmenden GTI's bekommt man die Zimmer voll. Die Tourismusbetriebe müssen nur andere Akzente setzen und sich bemühen.
Kärnten ist ja ideal für Wandern, Radfahren und Wellness. Das beweisen ja schon einige Betriebe das Sie ohne Lärmende auskommen und trotzdem ausbauen und vergrößern können und das immer mehr ganzjährig. Und die Bevölkerung ist auch nicht mehr genervt, weil man wieder ohne Einschränkungen leben kann.

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