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WeissensteinKärntnerin hat das alte Handwerk des Vergoldens im Blut

Monika Kapeller aus Weißenstein ist eine der letzten Vergolderinnen Kärntens. Was früher eine reine Männerdomäne war, ist für sie Berufung in vierter Generation.

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Monika Kapeller liebt ihren Beruf
Monika Kapeller liebt ihren Beruf © Oskar Hoeher
 

Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Bei Monika Kapeller gibt es aber keinen Zweifel. Ihre Berufsbezeichnung „Vergolder- und Staffiererin“ steht für ehrliche Handwerkskunst in vierter Generation. Auf Genauigkeit, Ruhe, Ausdauer und Begabung kommt es in ihrem Job an. Das Gold, mit dem sie arbeitet, ist gerade einmal 125 Nanometer dünn und damit dünner als ein menschliches Kopfhaar. „Auf Figuren oder Altären wirkt es auf den ersten Blick wie eine feste Goldkette, aber in Wirklichkeit ist es nur ein Hauch davon“, erklärt Kapeller.

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