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"Schwachsinnig" und "pietätlos" Trotz harter Kritik hält Straßburg am Hexen-Konzept fest

Straßburger Hexen-Tourismuskonzept sorgt für Aufregung. Landesarchivdirektor Wadl spricht von einem "inhumanen Konzept." Stadt will die Idee weiterverfolgen. Jetzt ist der Gemeinderat am Zug.

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Auf der Riegersburg gibt es bereits ein Hexenmuseum
Auf der Riegersburg gibt es bereits ein Hexenmuseum © KLZ/Jürgen Fuchs
 

Um die Belebung des Ortes sowie die touristische Entwicklung voranzutreiben und die Abwanderung zu stoppen, ist die Stadt Straßburg auf der Suche nach einer geeigneten Strategie. Diese fand man mit Tourismusentwickler Bernhard Gigacher von DXB Consulting in der Vergangenheit: Und zwar sieht man in der Vielzahl der Hexenprozesse ein Alleinstellungsmerkmal, das man touristisch nutzen will. Diese Pläne regen nun auf. „Und das gefällt mir“, sagt Bürgermeister Franz Pirolt (FPÖ). Es sei nicht angedacht, ein Geschäft mit menschlichem Leid zu machen. „Wir wollen keine Leute verbrennen. Hexen gibt es auch in Kindermärchen, bei Harry Potter. Und da findet man sie toll.“

Kommentare (3)

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GordonKelz
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DAS DIE KIRCHE.....

....daran kein Interesse zeigt ist nachvollziehbar....!!!
Gordon Kelz

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Steuerzahler66
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Inquisition

Ich glaub des betrifft die Kirche schon..möglich oder.

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Steuerzahler66
5
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Aufhorchen

Die Zeit ist gekommen das mann drastische Maßnahmen treffen muss um Orte oder Städte attraktiv zu machen. Möcht nur sagen dies gehört zu unserer Geschichte genauso wie die Religion, die Messe am Sonntag wird auch nicht in Frage gestellt.

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