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Corona-KriseZerreißprobe für Osttiroler Gemeinden

Durch Krise brechen Kommunen wichtige Einnahmen weg. Für Tiroler Gemeinden gilt aber auch ein genereller Investitionsstopp mit Auswirkung auf die Wirtschaft.

Gearbeitet werden darf nur dort, wo Gefahr in Verzug ist © J.J.Kucek
 

Kellerschächte in der Unteren Aguntstraße in Lienz werden saniert. Bei der Volksschule Süd muss ein Mauer repariert werden. Kleinigkeiten sind es derzeit, an denen die Gemeinden in Osttirol arbeiten. Der Hebel ist auf Notbetrieb umgelegt. Agiert wird nur, wo Gefahr in Verzug ist. Ansonsten gilt für alle Kommunen ein totaler Investitionsstopp, herausgegeben von Landesrat Johannes Tratter. Nichts geht mehr. Sämtliche Vorhaben, die angelaufen und budgetiert sind, stehen.

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