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LienzProtest gegen Abschiebung der integrierten Familie Magomedov

Die fünfköpfige Familie Magomedov, die trotz guter Integration vor der Abschiebung steht, erfährt nun eine große Welle der Solidarität in Lienz. Online-Petition wurde gestartet.

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Nasibat Kamelova mit den beiden Kindern Alia und Safia. Nicht anwesend beim Pressegespräch waren Nasibats Ehemann Magomed, der sich derzeit im Lienzer BKH in Behandlung befindet, sowie Tochter Salikhat, die eine musikalische Schulveranstaltung hatte © Kasupovic
 

Seit fünf Jahren kämpfen wir schon, damit wir in Lienz bleiben können. Wir verstehen nicht, warum wir zurück nach Russland müssen“, sagt Nasibat Kamelova den Tränen nahe. 2013 ist sie mit ihrem Mann Magomed Magomedov und ihren zwei Kindern Salikhat und Alia von Dagestan nach Österreich geflüchtet. Magomed soll in seiner ehemaligen Heimat Terror und Verfolgung drohen, weil er Zeuge der Ermordung eines Nachbarn geworden sei. „Wir sind eine gut integrierte Familie und haben viele Freunde hier“, sagt Nasibat in sehr gutem Deutsch.

Kommentare (2)

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neumond
3
3
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behörden

entscheiden auf grund von gesetzen.
einzelschicksale mögen dramatisch sein, die menge ist das problem.

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weiler5
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Unverständlich!

Wenn sich alle Asylwerber so um Integration bemühen und so integriert sind, dann ist auch die Menge KEIN Problem!

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