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Kommentar zu Ischgl-ErmittlungenPeter Plaikner: "Es fehlt jegliches Signal, wohin die Reise gehen soll"

Die Ischgl-Ermittlungen sind abgeschlossen, die Tiroler Perspektivenwoche ist auf dem Höhepunkt. Doch es fehlt jegliches Signal, wohin die Reise gehen soll.

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Das Tourismusforum markiert heute den Gipfel einer von der Lebensraum Tirol Holding initiierten Perspektivenwoche. Politiker, Praktiker und Experten suchen dabei vor allem Antworten auf die Frage: „Wie wollen wir in zehn Jahren leben?“ Denn niemand glaubt, dass es so weitergehen kann wie bisher. Nicht einmal jene, die ständig stolz auf den Tiroler Weg verweisen. Sie hatten schon allzu lange vergessen, dass der Weg nur dann das Ziel sein kann, wenn man weiß, wohin er führt. Doch diese Route für das Land ist so unklar wie das Ergebnis der Untersuchungen zur Ausbreitung des Coronavirus in Ischgl. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen aber abgeschlossen, die konkret gegen fünf Personen gerichtet waren – u. a. neben Bürgermeister Werner Kurz und Landecks Bezirkshauptmann Markus Maaß offenbar auch Landesamtsdirektor Herbert Forster. Mit der Bekanntgabe des Resultats ist schneller zu rechnen als mit klaren Positionen zur Landesentwicklung.

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