Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) hielt große Stücke auf Axel Mitbauer. Als 18-jähriger Schwimmer galt er als Medaillenkandidat für die Olympischen Spiele in Mexiko. Doch kurz vor dem Abflug erfuhr die „Stasi“ von seinen Fluchtgedanken – und machte kurzen Prozess. Es folgten sieben Wochen Einzelhaft, psychische Folter, lebenslanges Sportverbot. „Als sie mir das Schwimmen verboten, war das für mich wie ein Todesstoß“, erinnert sich Mitbauer.
Kino-Premiere
Der Wettkampf seines Lebens: 25 Kilometer in die Freiheit
Axel Mitbauer war ein DDR-Schwimm-Star – bis sein Olympiatraum an der Diktatur zerschellte. Der Lienzer Regisseur Antonio La Regina bringt diese Geschichte auf die Kinoleinwand. Premiere in Lienz ist heute.
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