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OberkärntenWoher das Fleisch kommt, ist BlechReizPop nicht Wurst

Der Hit "Vollblutvegetarier" als Hymne für heimisches Fleisch

BlechReizPop setzt auf Regionalität © KK/BlechReizPop
 

Diesen Sommer gibt es von BlechReizPop nicht nur einen neuen Ohrwurm, sondern auch einen Denkanstoß: Mit dem Song "Vollblutvegetarier" besingt das Oberkärntner Brassquintett humorvoll den Fleischkonsum. "Das Thema Ernährung ist sowieso gerade in aller Munde", sagt der Songschreiber Nico Samitz. "Wir wollen die Fronten zwischen Fleischessern und Vegetariern etwas auflockern und im besten Fall einen Friedensversuch starten", so Samitz weiter.

Das Lied ist mit Humor zu genießen und steht für mehr Akzeptanz in Bezug auf die Ernährung. "Es ist wichtig, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man sich ernährt und woher das Essen kommt." Das Ensemble will dieses Thema in den Raum werfen, aber keinem eine Meinung aufzwingen: "Musik soll nicht zu sehr belehren, vielmehr zum Nachdenken anregen."

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