Flugverbot

Hannes Arch hätte in Todesnacht nicht fliegen dürfen

Bescheid des Landes zeigt, dass Hannes Arch gegen ein Flugverbot verstieß. Laut Bescheid des Landes Kärnten hätte er nach 16 Uhr nicht starten dürfen.

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Das Wrack des Hubschraubers
Das Wrack des Hubschraubers © APA
 

Neun Tage ist Hannes Arch jetzt tot. Mit jedem Tag gibt es neue Gerüchte um den Todesflug des Kunstfliegers in den Hohen Tauern. Eines scheint nun aber festzustehen: Hannes Arch hätte gar nicht starten dürfen. Das geht aus einem Bescheid des Landes Kärnten hervor, der der Kleinen Zeitung vorliegt.