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Videochat schafft AbhilfeMenschen mit Assistenzbedarf vermissen ihre Freunde

Täglich treffen sich Klienten und Betreuerinnen der Einrichtung "Monel" derzeit per Videochat. Sie freuen sich auch über Besucher im virtuellen Wohnzimmer.

Videotreffen von Betreuerinnen und Assistenznehmern von "Monel" © KK/Monel
 

In Zeiten Corona bedingter Einschränkungen vermissen jene Klientinnen und Klienten, die die Assistenz der Serviceeinrichtung "Monel" für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in Anspruch nehmen, auch ihre Betreuer und Freunde. "Eine Mutter schlug daher vor, dass wir uns doch per Video treffen könnten. Nach anfänglichen technischen Problemen machen wir das jetzt täglich um 18 Uhr für 30 Minuten. Im Schnitt nehmen 20 Personen teil. Dabei kann jeder herzeigen, was er über den Tag gebastelt oder gemalt hat. Es wird getratscht, gesungen und gelacht", freut sich Monika Wegscheider, die Monel mit Elisabeth Mayer gegründet hat. "Corona macht kreativ!"

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