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Spittal, Seeboden, Lendorf, Millstatt, BaldramsdorfAus drei Modellgemeinden werden fünf

Baldramsdorf und Millstatt treten nächstes Jahr der Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See bei.

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Das Projekt Powerchecker kam bei der Jugend gut an © KK/KEM
 

Die dreijährige Förderperiode für die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Millstätter See endet dieses Jahr. Eine Teilnahme Spittals für weitere drei Jahre wurde nun einstimmig beschlossen. Zwar gab es zur Arbeit der KEM auch kritische Stimmen, dennoch bekannten sich die Mandatare zu einer weiteren Umsetzung von Klimaschutzprojekten.
Die Stadträte Christoph Staudacher (FPÖ) und Franz Eder (ÖVP) stellten die Frage, was die KEM der Stadt konkret bringe. Beide forderten von KEM-Manager Georg Oberzaucher eine Leistungsbilanz ein. Mandatar Roland Mathiesl (SPÖ) brach eine Lanze für Oberzaucher: „Das Projekt ist ein gutes und wichtiges. Wir müssen aktiver bei der Umsetzung von Maßnahmen werden, das ist nicht alleinige Aufgabe des KEM-Managers. Es gibt Fördertöpfe, die nur für KEM-Gemeinden reserviert sind und die wir stärker nutzen sollten.“

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