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HeiligenblutGedenkstein für einen Visionär

In Erinnerung an den Holzindustriellen Albert Wirth, der es dem Alpenverein vor 100 Jahren ermöglichte, die 4000 Hektar große Pasterze am Fuße des Großglockners zu kaufen, wurde ein Gedenkstein enthüllt.

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Peter Rupitsch, Josef Schachner, Nicole Supletzky, Sara Schaar, Eberhard Stüber und Liliana Dagostin vor dem Gedenkstein © KK/PETER SCHOBER
 

Vor über 100 Jahren verkauften die Schwestern Aicher von Aichenegg dem Alpenverein die gesamte Pasterze, den schönsten und längsten Gletscher der Ostalpen, und ihre Randerhebungen mit dem höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner. Den Kaufpreis dafür stiftete der Holzindustrielle Albert Wirth, der damit den Grundstein für die Errichtung eines Naturschutzparks legte. Seinem Weitblick ist es zu verdanken, dass dieses Gebiet samt Großglockner und Pasterze erhalten und vor weiteren Erschließungsplänen verschont werden konnte. Wirth und der Alpenverein sind seither mit der Entstehungsgeschichte des Nationalparks Hohe Tauern untrennbar verbunden.

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